Porträt von Hanspeter Stähli

 

Hanspeter Stähli, aufgewachsen in Bern-Liebefeld, durchlief in Biel Anfangs der 1980er Jahren eine Ausbildung zum Ingenieur Mikrotechnik (Feinwerktechnik), zuerst in der ehemaligen Uhrenmacherschule, dann in der Fachhochschule.

 

Hanspeter Stähli im Death Valley National Park
Hanspeter Stähli im Death Valley National Park

Nach längerer Tätigkeiten in einem Industrieunternehmen der Telekommunikation und der Uhrenindustrie und anschliessender langjähriger Tätigkeit in der Automobil Zulieferindustrie ist er nun in einem international tätigen kleineren sich im Familienbesitz befindenden High Tech Industrieunternehmen in der Region Biel beschäftigt. Bei all seinen Arbeitsstellen an der deutsch-französischen Sprachgrenze beschäftigt er sich vorwiegend mit der Industrialisierung von neuen Produkten in einem internationalen Umfeld.

 

Bereits sehr früh interessierte sich Hanspeter Stähli um Uhren und mechanische Spielzeuge. Er konnte dabei den aufsteigenden Anteil an Elektronik in diesen Produkten hautnah miterleben. Ebenso den hohen Qualitätsanspruch sowie den enormen Kostendruck mit den damit verbundenen Produktionsverlagerungen in Billiglohnländer.

 

Schon in jungen Jahren engagiert er sich in der Jugendarbeit und dem Aufbau eines damals erfolgreichen Modelleisenbahn Vereins. In der Folge begann er sich im Umfeld des Hobbys Spielzeugeisenbahn für eine zeitgemässe, vielfältige und vorurteilslose Förderung einzusetzen. Dies untermauerte er durch Vorträge, Kurse und der Teilnahme an öffentlichen Ausstellungen und Wettbewerben. So ermöglichte er anfangs der 2000er Jahren verschiedenen kleineren und mittelgrossen Hobby Eisenbahner und Modelleisenbahner Vereinen insgesamt achtmal die Teilnahme an der Spiel und Hobby Messe Suisse Toy in Bern im Rahmen eines Gemeinschaftsstandes.

 

Hanspeter Stähli hat zwei erwachsene Töchter, lebt mit seiner Lebenspartnerin im Seeland, besitzt eine kleine aber feine Spielzeug- und Modelleisenbahnsammlung. Diese Spielzeug- und Modelleisenbahnsammlung ist vorwiegend nach technischen Gesichtspunkten zusammengestellte und bezieht sich nicht auf bestimmte Marken und Zeitepochen. Die Sammlung wurde im Verlaufe der Jahre meist anlässlich von Ferienreisen (Souvenir) und Börsenbesuchen (Schnäppchenkauf) zusammengetragen. Ein Schwerpunkt seiner Sammlung sind komplette Züge nach Französischen Vorbildern in der Spur H0 für das Märklin 3-Leiter Digital System (MM und mfx). Ein weiterer Schwerpunkt sind seine Eigenbauten aus Karton von historischer Tram- und Lokalbahnen in der Spur 0e und Spur H0 für das 2-Leiter Digitalsystem (DCC).

 

Stand 6. November 2016.